Volksschule Pirka mit Turnhalle

 

Auf die langgestreckte Grünfläche wird eine von Norden nach Süden verlaufende Achse gelegt, die Rückgrat und „Bewegungsschiene“ des Entwurfes bildet. Die im Außen- und Innenraum liegende „Bewegungsschiene“ fügt sich mit den Quer- und Längskörpern in eine formale und funktionelle Einheit, die Rücksicht auf die Einfamilienhausbebauung im Westen nimmt.
Die Bewegungs- und Erschließungsräume werden überlagert mit einer wellenförmigen Dachkonstruktion, die sich zwischen die längs- und quergestellten Baukörper schmiegt und nach außen hin ein signifikantes Zeichen setzt.

 

 

Wettbewerb, 1.Preis: 1999
Fertigstellung: 2001