Wettbewerb Kunsthaus Graz

 

Eine Ebene, die sich von der Altstadt abhebt und ein architektonisches Spiel der Außen- und Innenräume inszeniert, die Grenzen des Gebäudes verwischen lässt. Es soll die Entstehung einer Raumpoetik ermöglicht werden, die in sich Entfaltung erlaubt und nach außen hin als Resonanz und Reflexion des künstlerischen Geschehens agieren darf. Durch das Abheben der Ebene entsteht ein großzügiger, transparenter Eingang mit dem Vorplatz des Kunsthauses, von dem auch alle kommerziellen Einrichtungen erreichbar sind.

 

Wettbewerb 2000, EU-weit